Qush Berlin e.V.
Qush Berlin e.V. ist ein Cannabis Social Club im Berliner Osten, der seit August 2025 über eine Erlaubnis nach § 11 KCanG für den gemeinschaftlichen Eigenanbau verfügt. Der Verein versteht sich als kleine, gemeinschaftlich organisierte Anbauvereinigung und möchte seinen Mitgliedern einen sicheren, kontrollierten und hochwertigen Zugang zu Cannabis und Haschisch ermöglichen.
Als Cannabis Club in Berlin setzt Qush Berlin e.V. auf klare Regeln: Mitglied werden können nur Personen ab 21 Jahren, die seit mindestens sechs Monaten in Deutschland wohnen und keiner anderen Anbauvereinigung angehören. Die Abgabe erfolgt ausschließlich persönlich an Mitglieder, ein Versand ist ausgeschlossen. Zudem sind Mitglieder zur aktiven Mitwirkung beim gemeinschaftlichen Anbau verpflichtet.
Der CSC in Berlin finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und mengenabhängige Beiträge für abgegebenes Cannabis. Laut Website können Mitglieder monatlich bis zu 50 Gramm erhalten, aktuell sind mehrere Sorten verfügbar. Auch Gesundheits- und Jugendschutz spielen eine zentrale Rolle: Alterskontrollen, Dokumentation der Abgabemengen, neutrale Verpackungen und Präventionsmaßnahmen sind Teil des Konzepts.
Damit ist Qush Berlin e.V. ein regulierter Cannabis Social Club in Berlin, der gemeinschaftlichen Anbau, persönliche Abgabe und klare Vereinsstrukturen miteinander verbindet.
Über den Verein
- max. Mitgliederzahl
- 500
- Mitgliedschaft
- Offen
- Jahresbeitrag
- 14,28 €
- Aufnahmegebühr
- 14,28 €
- Vereinslokal
- Nein
- Anbaufläche
- Ja
- Mindestalter
- 21
- Rechtsform
- Eingetragen
Häufig gestellte Fragen
Wer kann Mitglied bei Qush Berlin e.V. werden?
Mitglied werden können Personen ab 21 Jahren, die seit mindestens sechs Monaten ihren Wohnsitz in Deutschland haben und nicht bereits Mitglied in einer anderen Anbauvereinigung sind.
Wie viel Cannabis dürfen Mitglieder erhalten?
Laut Website dürfen monatlich bis zu 50 Gramm Cannabis pro Mitglied abgegeben werden. Die Abgabe erfolgt ausschließlich persönlich an Mitglieder.
Muss man im Verein aktiv mitarbeiten?
Ja. Mitglieder sind zur aktiven Mitwirkung beim gemeinschaftlichen Anbau verpflichtet. Der Verein weist darauf hin, dass Mitglieder mit Arbeitseinsätzen rechnen müssen.
Redaktioneller Hinweis: Dieser Eintrag ist ein redaktioneller Informationsbeitrag von WeedVibes.de und dient ausschließlich der sachlichen Information. Der Text wurde unabhängig von unserem Team verfasst – die genannte Anbauvereinigung hat darauf keinen Einfluss und nutzt den Eintrag nicht als Werbeplattform.